
„Ich stehe dafür, Menschen in einen guten Kontakt mit sich selbst zu bringen. Damit sie sich selbst fühlen können und einen Zugang zu ihren inneren Antworten finden.“
Natalia Moor (geb. Dobrynina)
Hey, ich bin Natalia und bin im wunderschönen Russland geboren, wie mein Geburtsname Dobrynina schon verrät. Mit 9 Jahren habe ich meine Geburtsstadt Nowosibirsk verlassen, um in die Heimat meiner Großmütter zurück zu kehren, hierher nach Deutschland.
Seit 2021 begleite ich Menschen mit dem Inner-Reading. (Lesen im Bewusstseinsfeld)
Diese Wahrnehmung der feinstofflichen Energiefelder von Menschen und Umgebung ist etwas, dass ich seit meiner frühsten Kindheit schon immer gemacht habe. Dies über Jahrzehnte eher still, Aufgrund meiner Erfahrungen mit dem Umfeld. Erst mit dem Besuch eines Intensiv-Seminars Namens: „Lesen im Bewusstseinsfeld“ in 2019 und den folgenden Aufbau-Seminaren habe ich gelernt diese Fähigkeit selbstbewusst zu nutzen. Und durch die zahlreichen Übungs-Partner und -Sitzungen in den folgenden Jahren konnte ich mich in die Klarheit und die Feinheiten meiner Wahrnehmung noch weiter vertiefen.
Es erfüllt mich immer mit Freude interessierte Menschen auf diese fein-stoffliche Realtität hinzuweisen – damit sie und wir alle noch bewusster, schöpferischer und offen-geistiger unser Leben führen können.
Meine persönliche Erfahrung mit Meditation habe ich bereits auf der Meditationsseite kurz für euch zusammen gefasst.
Zudem bin ich seit 2013 zertifizierte Fünf Tibeter Trainerin. Und habe seit 2015 den Reiki-Meister-Grad mit einer anschließenden Intensiv-Jahresausbildung zur Reiki-Begleiterin und -Lehrerin nach dem klassischen Usui-System, sowie dem Dalmanuta-Prinzip. Ebenso bin ich ausgebildete Prana-Heilerin nach Choa Kok Sui.
In Folge meiner neugierigen Bewusstseins-Erforschung habe ich ebenfalls wiederholt russische Schamaninen besucht, als auch unterschiedliche Schulen des Chi Gong, Falun Gong und Tai Chi. Diese traditionellen, fernöstlichen Methoden arbeiten auf sehr natürliche und bewusste Art und Weise mit Chi, bzw. fließender (Lebens-)Energie.
Im Bereich der Energie-Heilung wirke ich nicht, da meiner Ansicht nach jeder selbst für sich aktiv werden kann, in dieser Hinsicht. Mich interessieren jedoch alle Ansätze, die uns Menschen wieder groß werden lassen, in unsere Kraft und in unsere Macht (Selbstermächtigung) bringen – und uns schöpferisch denken und handeln lassen.
Nach meinem Abitur habe ich zuerst Physik und dann Freie Künste studiert, die ich mit einem ausgezeichneten Diplom und einem anschließenden Meisterschülerin-Jahr absolviert habe. Als Künstlerin wurde mir 2011 der Imke Folkerts Kunstpreis für Nachwuchskünstler verliehen. Darauf folgten weitere Nominierungen meiner Arbeiten, sowie Kunst-Ausstellungen in diversen Galerien Deutschlandweit, sowie in Holland und Polen. Hier im Bremen beispielsweise in der Weserburg für Moderne Kunst, in 2012 mit „Begehbaren Zeichnungen“, im Übersee-Museum zur Sonderausstellung [vu:du:], in 2012, mit Auszeichnung und Versteigerung meiner Werke durch den Lions Club zur Finanzierung eines Kultur- Museums auf Haiti, in der ehem. Galerie des Theaters am Goetheplatz mit 13 Radierungen, in 2011, sowie im alten Bunker, unterhalb des Hauptbahnhofes, in 2008. (usw., usw…)
Heute veranstalte ich mehrmals die Woche Art-Events für private und öffentliche Gruppen und leite Wochenendseminare, Teambuildings und Bildungszeiten in den unterschiedlichen Bereichen der Kunst. Hier geht’s zu meiner Art-Event Seite.
Zudem bin ich in Ausbildung zur Kunsttherapeutin.

Meine Vision:
Wenn ich, Du und die Menschen um uns herum sich frei und ermächtigt fühlen und mehr davon tun, was sie erfreut und erfüllt, dann wirkt das ansteckend,..
dann leben wir vielleicht bald in einem Umfeld, in dem auch andere Menschen sich ermächtigt fühlen, nicht mehr die Pflichten und Wünsche Fremder, sondern ihre eigenen Inspirationen umsetzen und ihre eigenen Wünsche zu leben. Ihre Fähigkeiten nutzen und entwickeln – und sich in ihrem Leben nicht mehr fehl am Platz, sondern sich richtig fühlen.
Und ist das nicht die größte, persönliche Krankheit unserer Zeit, nicht zu wissen, was man hier eigentlich soll und sich fehl am Platz zu fühlen? Sich nicht abgeholt und in seinem Potenzial unterfordert zu fühlen? Sich gelangweilt zu fühlen? Sich gezwungen zu fühlen zu Belanglosigkeiten?
Doch so ein „ansteckendes Umfeld“ , indem man sich entschließt und ermächtigt, seine Freude zu leben, würde zu einer Gesellschaft führen, die im Grunde gesundet und sich in jeder Hinsicht entwickelt.
(Ich bin überzeugt, dass ein Mensch, der sich selbst fühlt und lebt mitfühlend, friedlich und sozial ist.)
Ich denke:
Wer in seinem Leben mehr Erfüllung und Sinn erleben möchte – und sich wiederholt Zeit nimmt, in sich zu spüren, ist schneller dort, wo er sein möchte, als der, der die ganze Zeit tut und macht und später gar nicht mehr genau weiß, wohin er eigentlich wollte.
(Wir sind keine Maschinen. Unsere gelebten Visionen geben uns mehr Energie, als bloß der fleißige, stetige arbeiten.)
Unsere Ideen und Visionen brauchen mehr Raum und mehr Luft zum Atmen.
Unsere Potenziale brauchen mehr spielerische Tatfreude, damit sie „gelebte Fähigkeiten“ werden.
Mit etwas mehr Zuwendung wachsen sie und geben uns hundertfach die Zeit, Energie und Freude zurück, die wir in sie gesteckt haben.
Solange wir leben … können wir verändern.
Wir sind kreative und bewusste Schöpfer,
wenn wir das sein wollen.
